Welcome Guests and Friends

Willkommen auf meinem Blog.

Was erwartet den Besucher?

Regelmäßig veröffentliche ich meine Empfehlungen und Gedanken um das Thema Schreiben, Charakterdarstellungen, Perspektiven und Prämissen, etc.  Wer sich erstmals mit dem Thema Schreiben, Autor werden auseinandersetzt, findet hier einige Anregungen. Ich freue mich auf einen regen Gedankenaustausch.

Rezensenten sind gesucht und gerne gesehen. Rezensionsexemplare stehen in den Formaten epub und mobi zur Verfügung. Wer einen Blog hat, kann sich mit Hilfe eines Kommentars mit mir in Verbindung setzen. Auch frage ich mich natürlich, wie andere meinen Blog sehen. Was fehlt, was ist zu viel? Wie beurteilt ihr die einzelnen Beiträge? Kommentare sind gerne gesehen.

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Liebe Grüße

Bernard

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Bisher im Programm:

Die erste Seite, ein Schreibratgeber.

Neu ab 30.10.2017: Die erste Seite ist die Bewerbung des Autors an den Leser. Was kann man falsch , was richtig machen? Lesen Sie Beispiele aus 48 guten Romanen und je vier Besprechungen erster Seiten von Krimis und Fantasy-Storys.

Ein Schreibratgeber von Bernard Mondae, Titelbild

 

NEU: Ab 01.04.2017 „Eydis – Vergebliche Flucht“ . Näheres finden Sie weiter unten.

Bisher weit über 200 verkaufte Exemplare! Ein großer Erfolg angesichts der kurzen Zeit und praktisch keiner Werbung. Herzlichen Dank an die Leser.

Wer erfahren möchte, wie ich die Tipps  meines Blogs in der Praxis verwende, kann meine Romane lesen. Natürlich mache auch ich Fehler. Wie jeder gute Autor lerne ich aus den Rezensionen meiner Leser. Seid bitte so nett und schreibt etwas bei Amazon.

Eydis – Vergebliche Flucht

Was ist schlimmer?

  1. Von Killern verfolgt zu werden?
  2. Ein anderes Mädchen zu lieben und es sich nicht eingestehen zu können?
  3. Zusätzlich auf eine naive Politikertochter aufpassen zu müssen?

Eydis hat das Pech, allen 3 Problemen gleichzeitig gegenüberzustehen. Man kann vor vielem fliehen, doch nie vor sich selbst.  Eydis begreift es zu spät.

Älteres Angebot:

„Gestrandet in der Zeit“

Mädchen in mittelalterlicher Kleidung

Eine aussagekräftige Rezension zu dem Titel findet man unter diesem Link

NEU:  XL-Leseproben für kindle und tolino zum Download! Gleich hier unten nach dem Kurztext.

Kurzinhalt: Francis Stevens wollte eigentlich nur einen Job im Bereich Archäologie oder Geschichte. Leider gibt es keine freien Stellen. Eine Unbekannte finanziert ihn, anscheinend uneigennützig. Er solle sich nur Wissen aneignen. Alte Sprachen zu lernen verstand Francis noch, Reiten schon weniger. Zu spät erkennt er, dass er in einem krassen Bewerbungsverfahren steckt.

Unvermittelt ist er „Gestrandet in der Zeit“ im Schottland des Jahres 902 und gerät zwischen die Fronten einer tödlichen Auseinandersetzung zweier zeitreisender Parteien.

Die Begegnung mit drei Frauen wird sein Schicksal entscheiden.

Zwei sind in ihn verliebt.

Eine spinnt Intrigen.

Für die Dritte ist er nur Spielzeug. Langweiliges Spielzeug wird getötet.

Erhältlich in allen ebook Stores in allen Formaten. 

Weitere Einblicke gibt ein Trailer:

Den Trailer gibt es natürlich auch bei Youtube!

Hier sind Leseproben im Format mobi (kindle) bzw epub (tolino):

Einfach anklicken, dann herunterladen. Falls es Probleme gibt, einen Kommentar schreiben.

Leseprobe-epub

Leseprobe-Mobi

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Mädchen in mittelalterlicher Kleidung

 

 

 

Bildquelle

  • Titelbild Die erste Seite: Bildrechte beim Autor
  • Eydis_vergebliche Flucht: Bildrechte beim Autor
  • Mädchen in mittelalterlicher Kleidung: Bildrechte beim Autor

4 Gedanken zu „Welcome Guests and Friends“

  1. Uff! Heute Mittag hat mir eine auch schreibende Freundin einen Link zu diesem Blog geschickt. Seitdem bin ich gefesselt von Ihren Listen/Fragen/Ideen dazu, wie ein guter Roman auszusehen und zu entstehen hat. Und ich schwanke ständig hin und her zwischen „das seh ich genau so“ und „das seh ich ganz anders“. Noch schlimmer das Hadern mit mir selbst. Hau ich alles in die Tonne, was ich bisher geschaffen habe, oder überarbeite ich alles bis zur hundert mal besseren Unkenntlichkeit? Oder erfülle ich vielleicht doch das eine oder andere Kriterium?

    Ich zucke jedes Mal zusammen bei Stichworten wie „Fanfiction“ oder „Pappkamerad“. Und am allermeisten stellt sich mir die Frage: kann man nur dann ein gutes Buch schreiben, wenn man ein sogenannter Planer ist und alles von der Stehlampe in der Ecke bis zu den heimlichen Träumen der Kassiererin an der Supermaktkasse schon vorher ganz genau festlegt?

    Ich erfülle vermutlich so ziemlich alle Klischees über Hobby-Autoren. Ich schreibe auf Wattpad. Ich habe Fanfictions, aber auch eine Fantasy-Story, einen historischen Roman und einen fast-sowas-wie-einen-Krimi im modernen Berlin geschrieben. Ich habe meistens einen Ich-Erzähler. Eher ungewöhnlich: ich schreibe immer in der Gegenwart. Und: WENN ich denn mal einen Überautor habe, dann erzählt der, als wäre er alle Personen, mit Gedanken und Gefühlen von allen. Schräg? Aber schlüssig! Finde ich … *hust …*

    Ich träume meine Geschichten, und ich weiß, dass sie immer etwas mit meiner Lebenssituation zu tun haben. Man könnte also meinen, ich schriebe nur für mich, und dann sei es egal, ob die Geschichte ansich gut erzählt ist oder nicht. Ich wache morgens auf, habe eine Idee für Anfang und Ende und die wichtigsten Personen. Und dann schreibe ich los. Ich weiß auch, welche Konflikte die Personen mit sich rumtragen. Und bei der Recherche bekommen die Konflikte, Hindernisse, … meistens einen sehr konkreten Namen. Aber ich plane nie alles durch – weil das einfach nicht klappt.
    Einmal hab ich das gemacht. Ich hab ganz viele Ideen und Informationen zu den Personen und Ereignisse auf Post It´s geschrieben und auf einer langen Papierbahn in eine plausible Reihenfolge geklebt. Guess what – ich habe inzwischen 80% der Geschichte geschrieben, und von den vielen, vielen Zetteln stimmen inzwischen nur noch der Anfang, das Ende und der feste Wille, ein gutes Buch zu schreiben.

    Und jetzt überlege ich, ob ich mir die vielen beeindruckenden Listen und Fragenkataloge und Qualitätsmerkmale rausschreiben und als Maßstab an meine Bücher anlegen soll. Oder ob ich mir damit nicht nur Motivation und Freude an diesem spannenden Hobby versaue.
    Können nur Planer gute Bücher schreiben? Oder kann ich auch als Drauflosschreiberin schlüssig und fesselnd Worte zu Träumen verweben?

    Ich bin gespannt.

    1. Hallo Bettina,
      jetzt habe ich direkt ein schlechtes Gewissen. Natürlich müssen Fragenkataloge und Qualitätsmerkmale sein, die Intensität ist natürlich abhängig von dem, was du willst. Du schreibst auf Wattpad oder einfach nur für dich selbst, wenn ich das richtig interpretiere. Außerdem haben die Erzählungen auch was mit deinen jeweiligen Lebenslagen zu tun. Okay, kein Problem damit. Lass den Ideenfluss strömen und hab viel Spaß an dem Hobby. Falls du aber mal mehr aus deinem Hobby machen willst, falls du Skripte mal bei einer Literaturagentur oder einem Verlag vorlegen willst, wenn du an Anthologiewettbewerben teilnehmen willst, musst du natürlich das ganze auf eine andere Ebene hieven. Das bedeutet nicht, Spaß zu verlieren, sondern sich an Wettbewerbsregeln zu halten. Ich vergleiche es mal mit einem Hobbyjogger, der einfach nur so ein paar Runden dreht und jemandem, der an Wettrennen teilnimmt. Letzterer bereitet sich anders vor, kennt die Länge der Strecke genau und hat die Ergebnisse der Wettbewerber studiert. Statt einfach so zu rennen, wenn man Lust darauf hat, muss man nun regelmäßig trainieren, egal ob die Sonne scheint oder es regnet. Wer gerne läuft, der hat auch daran Spaß, nimmt an ersten Rennen teil, akzeptiert die sichere Niederlage, aber lernt daraus und sucht sich zu verbessern. Die kleinen Erfolge, um beim Schreiben zu bleiben, z.B. bei Anthologien, spornen an und zeigen, dass der Weg richtig ist.
      Zum Planen. So völlig exakt plane ich auch nicht, aber wer sich in ein Auto setzt, sollte das Ziel kennen und schon mal eine Straßenkarte studiert haben. Auf der Strecke kann man dann ruhig mal abbiegen und sich eine schöne Gegend ansehen. Aber das Endziel muss dabei in Sicht bleiben. Auch stößt man manchmal erst beim Schreiben auf ein Problem und erkennt (Aaargh), dass man ein Kapitel eigentlich in die Tonne treten kann. Solche Probleme werden mit der Zeit aber immer weniger. So ähnlich wie Muskelkater beim Laufen. Je mehr man läuft, ummso seltener tritt er auf. Zum Planungsprozess: Es gibt das sogenannte Drei-Akte-Muster. Der erste Akt stellt die Protagonisten, den Handlungsort und das Thema der Story vor. Ebenso das zentrale Problem für den/die Protagonisten. Denn, wenn das nicht vorhanden ist, und alles beim Alten bleibt, fehlt es der Story an Spannung. Wer will eine langweilige Story lesen? Wollen wir nicht alle beim Lesen in eine andere Welt eintauchen, eine Person erleben, die anders ist als wir und die mit unerwarteten Problemen zu kämpfen hat? Nimm dir mehrere der Bücher, die du gerne gelesen hast und sieh dir nochmal die ersten fünf Seiten an. Was hat dir besonders gefallen, was dich zum Weiterlesen motiviert? Welche Stelle gab dir das Gefühl des „Wow, das verspricht ja eine echt tolle Handlung zu werden“. Damit erreichst du mehr als mit lediglich stupidem Abarbeiten von Checklisten. Dann kommen wir zum zweiten Akt, der nach ungefähr 25 % der Handlung einsetzt. Hier werden die anfänglichen Probleme des Protagonisten immer größer und die Versuche, die alte Ordnung wieder herzustellen, immer verzweifelter. Auch hier helfen wieder die Lieblingsbücher. Was passiert so zwischen 25 % und 75 % der Handlung? Wie halten die AutorInnen die Spannung aufrecht? Was motiviert zum Weiterlesen? Dann der dritte Akt, nach etwa 75 % der Handlung bis zum „Finale“ bei etwa 90 %. Die Lösung besteht aus der Akzeptanz der Veränderung. Die Protagonistin lernt Neues dazu und kann ihre Fähigkeiten dazu nutzen, das ursprüngliche Problem endgültig und für immer zu lösen. Die letzten Romanseiten zeigen meistens einen Ausblick in das neue Leben der Romanfigur. Sie hat Probleme gemeistert, die sie anfangs für unüberwindbar hielt und steht vor einem neuen Lebensabschnitt. Der Leser, der mitgefiebert hat, legt erleichtert das Buch zur Seite.
      Um nochmal auf Planer oder Drauflosschreiber zurückzukommen: Man muss Anfang, das Problem, das das Leben durcheinanderbringt, die Mitte und das Ende kennen. Manche AutorInnen helfen sich so, dass sie neben dem ersten Kapitel auch das letzte schreiben. So kennen Sie das Ziel und verlieren es während des Schreibprozesses nicht aus dem Auge. Ein Zitat aus einem Schreibratgeber habe ich mir besonders gemerkt: Wer gerne Krimis schreiben will, sollte jede Menge Krimis unterschiedlicher Autoren gelesen haben. Das Gleiche gilt für Fantasy, Historische Romane etc.
      Ich kann folgendes anbieten: Sende max. 10 Seiten (doc, docx oder rtf) einer Story, die du für gelungen hältst (bitte keine Fanfiction, ist für mich ein rotes Tuch) an infos@bernard-mondae.de Zusätzlich wäre es noch sinnvoll, so eine Art Kursexpose zu haben, damit ich weiß, wie die Handlung weiter gehen soll. Nach max zwei Wochen würdest du meine fundierte Kritik bekommen. Auch wenn du keine speziellen Ambitionen hast, wollen Autorinnen begeisterte Leser für sich gewinnen. Je besser die Story, umso leichter ist das zu erreichen.
      Danke für den ausführlichen Kommentar. Ich hoffe, ich konnte weiterhelfen.

      1. Ganz herzlichen Dank für die ausführliche Antwort. Und bitte kein schlechtes Gewissen haben! Ich kann doch nur daraus lernen, wenn ich merke, dass es auch völlig andere Herangehensweisen gibt.
        Ich glaube, ich nehme das Angebot an und werde mir nächste Woche mal einen Anfang rauspicken und rüberschicken. Keine Sorge – ich traktiere niemand mit Fanfictions. Lieber ein historischer Roman oder lieber Fantasy?

        Ich melde mich! Bis dahin wünsche ich ein gutes neues Jahr!

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