Archiv der Kategorie: Craft & Style

Die Szenenplanung – ein Methodenvergleich

Bezüglich der Planung einer Romanszene existieren zwei bekannte Konzepte: Die Methode von Dwight V. Swain, u.a. verbreitet von K.M. Weiland in ihren gut geschriebenen Ratgebern betreffend Outlining, sowie in jüngerer Zeit die Vorschläge von Lisa Cron, veröffentlicht in „Story Genius“. Aber sind die beiden Methoden wirklich unterschiedlich?

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Zehn Schreibtipps bekannter Autoren

In der britischen Zeitung Guardian existiert ein interessanter Artikel, in dem bekannte Autoren jeweils zehn Schreibtipps vergeben und diese natürlich auch ausführlich begründen. Ich fand die Tipps teilweise sehr gut und fasse diejenigen, die mir besonders gelungen erscheinen, im nachfolgenden Beitrag entsprechend zusammen. Lesen Sie das Ergebnis:

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Jeff Gerke: The first 50 pages

Hallo liebe Leser meines Blogs. Die Sommerpause ist vorbei, ich starte mit der Vorstellung eines interessanten Buches von Jeff Gerke. Der Titel: „The first 50 pages“ sagt bereits alles aus über den Inhalt. Aber was hat es mit diesen ominösen ersten 50 Seiten eines Romans auf sich? Warum widmet Gerke sich ausgerechnet diesem Thema?

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Wie man NICHT schreibt- der Anti-Schreibratgeber

Ein Buch darüber, wie man keinen Roman schreibt, eine Art Anti-Schreibratgeber? Kann das funktionieren? Diese Frage stellte ich mir, als ich “How NOT to Write a Novel: 200 Mistakes to avoid at All Costs if You Ever Want to Get Published” der Autoren Howard Mittelmark und Sandra Newman in die Hände bekam. Lesen Sie meine Überlegungen dazu.

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Der Roman klemmt: Nervende Wortwiederholungen

Im vorherigen Beitrag ging es um den von einer britischen Autorin aufgestellten Vergleich zwischen dem Schreiben eines Romans und dem Bau eines Schranks. Wie sieht es aus, wenn das erste selbst gebaute Werk wackelt und die Schubladen klemmen? Woran kann man es leicht erkennen, beim nächsten Mal bestimmte Fehler vermeiden? Der Roman klemmt: Nervende Wortwiederholungen weiterlesen

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