Archiv der Kategorie: Craft & Style

Urban Fantasy – nie ohne Recherche

Recherche ist unabdingbar, auch im Bereich Fantasy, wenn das Genre zur Urban Fantasy zählt. Urban Fantasy verwendet Elemente des aktuellen Lebens (Urban) und nur im Teil Fantasy sind Autoren frei in ihrer schöpferischen Tätigkeit. Was für Fehler auftauchen, wenn die Recherche sträflich vernachlässigt wird, zeigt nachfolgender Text. Er wurde bei einem Zuschussverlag abgedruckt, d.h. die Autorin hat viel Geld (umsonst!) für den Druck ausgegeben. Hier gilt wieder mein altes Mantra: Es hätte sinnvollere Verwendungsmöglichkeiten für die Euros gegeben.

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Übersicht wertvoller Schreibratgeber

In meinem Blog finden sich diverse Artikel über Schreibratgeber, die ich empfehlen kann. Ich fand es deshalb an der Zeit, diese in einer Artikelserie zusammenzufassen. Alle Ratgeber haben eine Gemeinsamkeit, die vielleicht vordergründig abschreckt: sie sind in englischer Sprache geschrieben. Allerdings bin ich der Meinung, dass man mit Schulenglisch problemlos in der Lage ist diese Bücher zu lesen und die darin enthaltenen Empfehlungen zu befolgen. Gibt es nicht auch deutsche Ratgeber? Durchaus. Ich bin nur nicht in der Lage, sie zu beurteilen, da ich noch keinen gelesen habe. Mit der folgenden Liste ist also keinesfalls die Erklärung verbunden, dass es keine guten deutschsprachigen Ratgeber gibt. Ich kann nur nichts über sie sagen, weshalb ich schweige.

Doch nun zu meinen Empfehlungen:

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Die erste Seite – Aushängeschild oder Abschreckung?

In diversen Schreibratgebern liest man häufig, dass ein Verlagslektor nur die erste Seite eines Manuskriptes liest. Danach hebt oder senkt er den Daumen. Ob diese Anekdote in allen Fällen der Wahrheit entspricht, ist unbekannt. Die erste Seite zeigt jedoch schnell, ob der Autor/die Autorin ihr Handwerk beherrscht oder dem Leser das Wort „Amateur“ ins Auge springt. Ein passendes Beispiel stelle ich vor. Die erste Seite – Aushängeschild oder Abschreckung? weiterlesen Facebooktwittergoogle_pluspinterestby feather

Die Szenenplanung – ein Methodenvergleich

Bezüglich der Planung einer Romanszene existieren zwei bekannte Konzepte: Die Methode von Dwight V. Swain, u.a. verbreitet von K.M. Weiland in ihren gut geschriebenen Ratgebern betreffend Outlining, sowie in jüngerer Zeit die Vorschläge von Lisa Cron, veröffentlicht in „Story Genius“. Aber sind die beiden Methoden wirklich unterschiedlich?

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Zehn Schreibtipps bekannter Autoren

In der britischen Zeitung Guardian existiert ein interessanter Artikel, in dem bekannte Autoren jeweils zehn Schreibtipps vergeben und diese natürlich auch ausführlich begründen. Ich fand die Tipps teilweise sehr gut und fasse diejenigen, die mir besonders gelungen erscheinen, im nachfolgenden Beitrag entsprechend zusammen. Lesen Sie das Ergebnis:

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Jeff Gerke: The first 50 pages

Hallo liebe Leser meines Blogs. Die Sommerpause ist vorbei, ich starte mit der Vorstellung eines interessanten Buches von Jeff Gerke. Der Titel: „The first 50 pages“ sagt bereits alles aus über den Inhalt. Aber was hat es mit diesen ominösen ersten 50 Seiten eines Romans auf sich? Warum widmet Gerke sich ausgerechnet diesem Thema?

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