Archiv der Kategorie: Textkritiken

Anonymisierte Texte von veröffentlichten Büchern werden kritisch betrachtet, diskutiert. Vorschläge zur Verbesserung werden getätigt.

Wie man keine Dialoge schreibt

Viele Dialoge in Romanen lesen sich unnatürlich. Dabei genügen bereits wenige Tipps und Tricks um einem Dialog mehr Realismus und Glaubwürdigkeit zu geben. Einige davon möchte ich heute vorstellen. Für ein aussagekräftiges Negativbeispiel wühlte ich im beinahe grenzenlosen Fundus von Bezahlverlagen. Ich fand einen interessanten Text mit deutlichen und leicht nachvollziehbaren Fehlern in den Dialogen. Wie üblich sind die Namen der Romanfiguren, Landschaften abgekürzt, um keine Rückschlüsse zu ermöglichen. Es geht um den Text, nicht um den Autor. Wie man keine Dialoge schreibt weiterlesen

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Rezi: Schreibratgeber von KM Weiland

Es gibt eine kleine Anzahl außerordentlich nützlicher Schreibratgeber. Die größten Wahlmöglichkeiten findet man im englischen Sprachraum, wo beispielsweise writers digest eine Fülle von guten Autoren unter Vertrag hat, die einen brillanten Ratgeber nach dem anderen veröffentlichen. Es gibt aber auch Indie-Autoren, die das gleiche vollbringen. Eine derartige Autorin möchte ich heute vorstellen.

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Ein schlechter Roman und ein Schreibwettbewerb

Im letzten Beitrag stellte ich die Kriterien von Lisa Cron vor, mit der man beurteilen kann, ob ein Roman aus der Bahn geschleudert wurde.  Die Autorin entwarf für ihren Ratgeber „Wired for story“ , den ich nur empfehlen kann, eine Checkliste. Als Test zur Anwendung der Checkliste untersuchte ich das erste Buch der erfolgreichen Trilogie „Hunger Games“ von Suzanne Collins. Das positive Abschneiden des Buches in dem Test ist natürlich keinesfalls verwunderlich. Der Test der Checkliste auf praktische Nutzbarkeit wäre unvollständig ohne ein Negativbeispiel, also  einen Roman, der komplett durchfällt. Das ist unmöglich? Nein, leider nicht. Ein schlechter Roman ist leider schnell geschrieben. Ich stelle so einen in den nächsten Absätzen vor und lobe gleichzeitig einen kleinen Schreibwettbewerb aus mit einem attraktiven Preis. Die Kriterien stehen ganz am Schluss dieses Beitrages.

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Rezension Teil 1: Ansen Dibell „Plot“ The Elements of Fiction Writing

Im englischen Sprachraum existiert eine größere Auswahl an Schreibratgebern. Ich möchte deshalb folgenden Teil 1 einer Rezension veröffentlichen. Persönlich sehe ich es als Vorteil an, dass diese Ratgeber sich speziellen Themen widmen. Folgendes Werk rezensiere ich heute: Ansen Dibell „Plot“ bzw. mit dem Untertitel: „How to build short stories and novels that don´t sag, fizzle, or trail off in scraps of frustrated revision – and how to rescue stories that do.“ Rezension Teil 1: Ansen Dibell „Plot“ The Elements of Fiction Writing weiterlesen

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